Marte Meo und Demenz

Erst Kontakt, dann Aktion...

Einen nahe stehenden, an Demenz erkrankten Menschen liebevoll zu begleiten, braucht viel Kraft und Energie. Demenz ist eine Erkrankung, die u.a. mit einer Einschränkung der Kommunikationsfähigkeit einhergeht. Die Folge können Eskalationen sein, die sowohl bei den an Demenz Erkrankten als auch bei den Pflegenden zu großem Unwohlsein führen.

Mit Marte Meo gelingt es Angehörigen, ehrenamtlich und professionell in der Fürsorge Tätigen, auch in schwierigen Pflegesituationen in gutem Kontakt mit den Pflegebedürftigen zu bleiben

Die Demenz-Erkrankung kann damit nicht gestoppt werden. Marte Meo trägt jedoch dazu bei, dass es trotz des Krankheitsbildes gute Momente geben kann, aus denen Pflegende und Erkrankte Kraft und Freude schöpfen können.


Für Menschen mit Demenz bietet Marte Meo Chancen:

·       für mehr Momente des Wohlbefindens im Alltag

·       für eine bessere Kommunikation

·       für eine mögliche Verzögerung des Voranschreitens der Demenz

·       für den Erhalt des sozialen Netzwerks, bzw. einen möglichst langen Verbleib im eigenen Wohnumfeld

 Für Pflegende, bzw Angehörige eröffnet Marte Meo Möglichkeiten:

·       zur Aufklärung kommunikativer Missverständnisse, bzw. dem
„Verstehen“ spezifischer Verhaltensweisen

·       zu mehr guten Momenten mit den von Demenz Betroffenen im Alltag

·       zur Burn-Out-Prophylaxe


Als ressourcenorientierte Methode hilft Marte Meo dabei, Menschen mit Einschränkungen im Alltag Orientierung, Sicherheit und Wertschätzung zu geben.

Personen mit Demenz, Pflegende und Angehörige erleben sich selbst wirksam und spüren ihre eigenen Stärken im oftmals herausfordernden Pflege-Alltag.